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Interessante Informationen zum Thema Musikals Harmonikaler Medizinischer Datenträger und
dem Thema Wasserbelebung mit "KRISTAVITAL"
Musik als Harmonikaler Medizinischer Datenträger
Ein informationstheoretischer Ansatz zur Digitalen Pharmazie
Ein Interview mit Peter Hübner
Frage:
Herr Hübner, Sie sind klassischer Komponist, was
nützt Ihnen dieses Handwerk bei der Erstellung der
harmonikalen Informationen in Ihren MicroMusic Laboratories?
Peter Hübner:
Sehr viel. Die harmonikalen Untersuchungen im Mikrokosmos der Musik
führen uns mitten in das Handwerk unserer großen
klassischen Tonschöpfer. Wie ich schon an anderer Stelle
erklärt habe, können wir unsere Musikgeschichte, also
diejenige der europäischen und speziell der deutschen und hier
noch einmal speziell der Thüringer, als einen
Erkenntnisprozeß in bezug auf die Harmoniegesetze des
Mikrokosmos der Musik ansehen. Dabei darf man den Aspekt der Geschichte
nicht so eng sehen, denn bis zu Bach war dieser harmonikale
Erkenntnisprozeß am weitesten vorangetrieben worden und nach
Bach war er schon wieder rückläufig.
Frage:
Erklärt sich aus dieser Rückläufigkeit der
"rettende" Sprung ins Atonale?
Peter Hübner:
Ja, sicher! Die Komponisten merkten immer deutlicher, daß
ihnen der spontane innere Zugang zur Harmonie abhanden gekommen war,
und für Atonale Musik braucht man diesen Zugang nicht.
Die Musik Bachs, aber auch überhaupt die Musik seiner Zeit,
zeigt in unserer europäischen Musiktradition den
höchsten Erkenntnisstand über die Harmoniegesetze des
Mikrokosmos der Musik auf, denn diese Musikschöpfer
entwickelten die höchste Handwerkskunst im Umgang mit diesen
Harmoniegesetzen der Natur. Ich will damit nicht sagen, daß
diese Handwerkskunst damit am Ende ist und nicht weiter entwickelt
werden könnte, sondern ich will damit nur sagen, daß
sich hier geschichtlich der größte Einblick in die
Harmoniegesetze des Mikrokosmos der Musik nachweisen
läßt und daß dieser Einblick zu unserer
Neuzeit hin allgemein rückläufig wurde.
Frage:
Können Sie das näher erläutern?
Peter Hübner:
Nehmen wir beispielsweise die Polyphonie, den Kontrapunkt, die Kunst
der Fuge. Zur Zeit Bachs war für ihn und seine Kollegen der
Umgang mit diesen kompositorischen Elementen noch völlig
selbstverständlich, und es war auch klar, daß diese
kompositorischen Vorgehensweisen nur bei einer harmonischen Musik Sinn
geben und auch nur hier als Handwerkskunst angesehen werden konnten.
Nach Bach verlor die polyphone Handwerkskunst aber ihre Vorrangstellung
in der Musik, und die simple Homophonie breitete sich immer mehr aus:
die Melodie mit angehängter Begleitung trat in den Vordergrund.
Bachs Nachfolger zeigen im großen und ganzen nur noch bei den
Höhepunkten ihrer großen klassischen Werke jene
Kunst der Fuge. Und so mancher von ihnen, der als Opernkomponist bis
heute große Triumphe feiert, tat sich mit der schlichten Fuge
sehr schwer.
Der Mikrokosmos der Musik kennt überhaupt keine Homophonie, so
wie der Mikrokosmos der Musik strukturell auch nicht das
Phänomen der Diktatur kennt.
"In der klassischen, aber auch in der modernen Medizin gilt die
Störung der natürlichen harmonikalen Ordnung unserer
Körperfunktionen als eine der wesentlichen Ursachen der
Krankheit. Besonders die moderne Chronomedizin konnte diesen
Zusammenhang anhand zahlreicher Untersuchungen verifizieren. Damit
gewinnt eine wissenschaftlich fundierte harmonikale Musiktherapie
gerade in unserer heutigen Zeit wachsender Probleme der medizinischen
Versorgung immer mehr an Bedeutung."
Peter Hübner
Aber bei der Homophonie finden wir jenes künstliche,
unnatürliche System der Diktatur vor, wo die Melodie die Rolle
des Diktators spielt und die Stimmen der Begleitinstrumente die Rollen
von Lakaien übernehmen.
Die Fuge, als ein spezieller Bereich der Polyphonie, kennt dieses
künstliche unnatürliche System der Melodie mit
darangehängter Begleitung nicht. Sondern hier tritt die
Melodie mit sich selbst in vielfältige Beziehung und
übernimmt dabei auch selbst die Rolle ihrer eigenen Begleitung.
Im sozialen Feld bezeichnen wir diese Art Struktur heute mit
"Demokratie". In der einfachen Fuge tritt die Melodie mit sich selbst
in eine vielfältige Beziehung, ähnlich der
natürlichen Beziehung von verwandten Familienmitgliedern. Bei
der Doppelfuge handelt es sich um die Darstellung der
natürlichen Beziehung der Familienmitglieder zweier Familien.
Bei der Trippelfuge entsprechend um die natürliche Beziehung
der Mitglieder dreier Familien usw., usw. . Historisch hatte die Kunst
der Fuge ihre Begrenzung vor allem durch die spieltechnische Begrenzung
eines einzelnen Interpreten, im Falle Johann Sebastian Bachs
beispielsweise darin, daß er nur zwei Hände und zwei
Füße hatte, um eine vielstimmige Fuge auf der Orgel
darzustellen. In der Praxis konnte er persönlich also
spieltechnisch über 4 polyphone Stimmen nicht hinausgehen. Im
Falle des Orchesters waren die Möglichkeiten zwar schon
größer, aber immer noch recht begrenzt.
Mit dem Anwachsen des autoritär geführten Orchesters
ging geschichtlich auch das künstlerische Handwerk der
Polyphonie zurück. Und schließlich tauchte unter der
Diktatur der Stardirigenten die Frage nach der Nutzung eines solchen
"Orchesterapparates" für die hohe freie Kunst der Fuge, der
Polyphonie, des Kontrapunktes immer weniger und schließlich
gar nicht mehr auf; denn die Polyphonie stützt sich ja
wesenhaft auf die künstlerische Freiheit und
Unabhängigkeit jedes einzelnen Musikers, auch
gegenüber jenem nach künstlerischer Alleinherrschaft
strebenden Dirigenten.
So kommt es, daß das moderne Mammutorchester in seiner engen
Freiheit das musikalische Handwerk der Polyphonie kaum kennengelernt
hat. Und wenn sich heute jemand einen kompetenten Einblick in den
Kontrapunkt und in die Kunst der Fuge verschaffen will, dann greift er
sinnvollerweise auf die Orgelwerke Bachs zurück.
Wasserbelebung mit "KRISTAVITAL"
Wasser ist der Urquell des Lebens, im Wasser begann die
Evolution von den Einzellern bis zu den Säugetieren und der
Spezies Mensch. Erst im und mit dem Wasser sind Lebens- und
Stoffwechselvorgänge möglich. Allein aufgrund der
vielen Belastungen durch Pestizide, Schwermetalle, Hormone u.a. giftige
Substanzen werden lebenswichtige Prozesse seit Beginn des 20.
Jahrhunderts mit dem Aufschwung der chemischpharmazeutischen Industrie
derart gestört, dass es bei einer steigenden Anzahl von
Lebewesen zu starken gesundheitlichen Störungen bis hin zur
unkontrollierten Zellteilung, dem Krebs, kommt. Wenn dem Wasser eine so
zentrale Bedeutung in der Steuerung der Lebensvorgänge
zukommt, dann sollten wir uns anschauen, welches Wasser für
uns das Richtige ist, bzw. welches uns gut tut.
Reines, von Schadstoffen unbelastetes Wasser können wir
über die Aufbereitung mit einer Umkehrosmoseanlage in jedem
Haushalt selbst herstellen, z.B. mit dem "Purolux" der Firma
ERA-Elektronik. Über die langen Wege in engen Rohrleitungen
verliert das Wasser allerdings seine Struktur und Lebendigkeit, es ist
zwar rein, jedoch unbelebt.
Professor Emoto hat in jahrelanger Forschungsarbeit herausgefunden,
dass Wasser stets die Tendenz aufweist, ein Kristallgitter aufzubauen.
Je nach Qualität entwickeln sich schöne hexagonale
bzw. missgebildete Kristalle. Wird das Wasser gefroren und unter dem
Mikroskop betrachtet, kann man Struktur und Qualität genau
beurteilen. In seinem Buch "Die Botschaft des Wassers" werden
Kristallbilder von unterschiedlichsten Wasserproben vorgestellt. Die
Form der Kristalle und ihre Anordnung bestimmen dabei stets die
Qualität des Wassers.
Im verschmutzten, unbelebten Wasser ist die Kristallstruktur fast
zusammen gebrochen und der Anteil negativ geladener Wasserstoff- Ionen
ist sehr gering. Dieses Wasserstoff- Ion hat jedoch eine hohe
antioxidative, den Alterungsprozess verlangsamende Wirkung.
Wie wird das Wasser in den Glasröhren belebt?
Die Kristallstrukturen des Glases sind polarisiert und mit
Plasmakristalliner Energie aufgeladen. Strömt das Wasser durch
den "Energietunnel", werden die Schadstoffinformationen
gelöscht und die Wassercluster richten sich neu aus, das
Wasser ist belebt. Beim Verkosten wird man feststellen, dass das
unbelebte Wasser fade, das belebte hingegen frisch und
bekömmlich schmeckt.
Die mit einem dreigeteilten Schutzmantel versehene
Silikatröhre eignet sich sowohl zur Entgiftung aller
Getränke zu Hause als auch auf Reisen. Es besteht auch die
Möglichkeit, eine Röhre mit einer Ein-
Zoll-Verschraubung nach der Wasseruhr in die Leitung einzubauen.
Welche Wirkungen werden beim belebten Wasser durch die
persönlichen Erfahrungen von Anwendern festgestellt?
- Längere Frische durch eine positive mikrobiologische Zusammensetzung
- Veränderung vom bitteren, säuerlichen oder muffigen in einen frischen Geschmack
- Erhöht Frische, Geschmack und Haltbarkeit von Lebensmitteln beim Backen und Kochen
- Einsparung von Wasch- und Reinigungsmitteln durch den erhöhten Lösungseffekt
- Besseres Pflanzenwachstum und stärkere Blütenausbildung
- Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes und gründlichere Entschlackung des Bindegewebes
- Antioxidative Wirkung und Beseitigung auch anorganischer Toxine wie die Östro- Gestagene
- Verlangsamung des Zellalterungsprozesses und Erhöhung der Zell- und Lebensenergie
